froelichweb.de
froelichweb.de

Politik & Wirtschaft 

Q3 - 2018/2019 Themenbereich Internationale Konflikte

 

Glückwunsch NATO! aber bitte leise jubeln

(Textmaterial von T. Darnstädt 2011)

 

 

Aufgaben:

1- Fasse die Hauptaussagen von T. Darstädt prägnant zusammen

2- Stelle die Entwicklung der NATO dar

3- Diskutiere vor dem Hintergrund bisheriger Interventionen, in wieweit der Schutz der Menschenrechte / Förderung der Demokratie eine Intervention legitimiert

 

Mögliche Antworten/Inhalte/Möglichkeiten...

 

zu 1

  • Einleitung (Text/Autor/Quelle/Datum)
  • Analyse des Lybieneinsatzes der Nato
  • Resultierende völkerrechtliche Konsequenzen im Blick auf souveräne Staaten)
  • Präzedenzfall für weitere Einsätze
  • Resolution als Bruch mit dem Gewaltverbot der UN-Charta
  • Offene Formulierung mit viel Gestaltungsraum
  • Resolution schließt die Abschaffung eines souveränen Staates ein
  • Schutz der Menschenrechte politisch fraglich

zu 2

  • Geschichtlicher Hintergrund NATO ...

zu3

  • Schutz der Menschenrechte / Förderung der Demokratie als Legitimation einer Intervention
  • Nach UN-Charta ist eine Intervention in die inneren Angelegenheiten eines Staates verboten
  • ist vom Sicherheitsrat dann möglich, sofern eine Gefährdung des internationalen Friedens gesehen wird
  • Schutzverantwortung (responsibility to protect)
  • Besondere Rolle Deutschlands im Blick auf den Verstoß gegen die Menschenrechte
  • Abschreckende Wirkung / Prävention durch die Bereitschaft zur Intervention
  • Menschenrechtsverletzungen als Vorwand, um Staaten gemäß westlicher Werte zu gestalten
  • Friedliche Formen einer Konfliktauseinandersetzung werden nicht mehr genutzt
  • Bei der Förderung der Demokratie klärend darstellen, was Demokratie auszeichnet (Gewaltenteilung, Pluralismus, Meinungsfreiheit ...)
  • Demokratie als Schutz vor Menschenrechtsverletzungen
  • Übertragbarkeit von Demokratie?

 

Nachfolgend einige Informationen zur Auseinandersetzung mit Konflikten:

 

 

Wie bearbeite ich einen Konflikt ?
Konfliktmanagement.pdf
PDF-Dokument [191.9 KB]
Konfliktanalyse Q3
Thema: Syrienkonflikt
Konfliktanalyse.pdf
PDF-Dokument [615.2 KB]
Q3 -> Syrienkonflikt
Konfliktbeschreibung / Ergänzung zur Konfliktanalyse des Kurses
syrienkonflikt.pptx
Microsoft Power Point-Präsentation [1.2 MB]

 

 

 

Q4 Themenbereiche im Blick auf die Klausur am Do. 12.04.2018

 

 

Die vermeintliche Überlegenheit westlicher Industrieländer verschärft die Wahrnehmung von kulturellen Differenzen, wenn unterschiedliche Kulturen nicht als gleichberechtigt empfunden werden. Nationalistische und fundamentalistische Bewegungen beziehen daraus zum Teil ihre Wirksamkeit. Ursachen, Wirkungen und die Gefahr dieser Tendenzen für den Weltfrieden werden in diesem Themenbereich untersucht.

Wichtiger Aspekt einer kritischen Einschätzung von Globalisierung ist das Verhältnis von Globalisierung und Sozialstaat, um das es im zweiten thematischen Kernbereich geht. In den Industrieländern wird in diesem Zusammenhang die Reichweite sozialer Sicherungssysteme neu diskutiert.

In den Entwicklungsländern charakterisieren dagegen Entbehrungen, Menschenrechtsverletzungen und sozialer Ausschluss die reale Lebenssituation großer Teile der Bevölkerung. Immer mehr Menschen in den Entwicklungsländern sehen daher keine andere Möglichkeit, als ihre Heimat zu verlassen. (HKM 2010)

 

In diesem Zusammenhang wurden im Unterricht die Grundlagen der sozialen Sicherungssysteme und deren Historie behandelt. Neben der Sozialpolitik in Industrie - und Entwicklungsländern sehen wir uns immer häufiger mit der Diskussion um eine Weltsozialordnung konfrontiert in der Emigration, Migration und Integration wesentliche Bestandteile für ein neues gesellschaftliches Miteinander sind.

 

Die Klausur setzt sich aus den Anforderungsbereich I bis III (z.B. Zusammenfassen / Analysieren / Diskutieren) zusammen. Hierbei wird ein Text aus dem o.g. Bereich zugrunde gelegt.

 

Viel Erfolg

 

____________________________________________________________

 

 

 

Sozialsystem Deutschland
PolitischeÖkonomie.pptx
Microsoft Power Point-Präsentation [727.2 KB]

 

 

____________________________________________________________

 

<< Neues Textfeld >>

Was sind Parteien?

                      

 

Parteien sind Zusammenschlüsse von Bürgerinnen und Bürgern, die gemeinsame Interessen und politische Vorstellungen haben. Durch Wahlen können Parteien politische Macht in Parlamenten und Regierungen gewinnen, um ihre politischen Ziele zu verwirklichen. Durch ihre Stimme geben Bürgerinnen und Bürger Parteien die Legitimation zur Teilhabe an der politischen Willensbildung auf Zeit. Je mehr Wählerinnen- und Wählerstimmen Parteien gewinnen, desto größer ist ihr politischer Einfluss.

Im Unterschied zu Interessenverbänden und Bürgerinitiativen übernehmen Parteien politische Verantwortung, indem ihre Mitglieder Ämter in Parlamenten und Regierungen bekleiden oder in der Opposition Politik betreiben.

Quelle: bpb - pocket politik: Parteien

Was ist eine Partei?

Eine Partei besteht aus Menschen, die ähnliche Ziele und Werte haben. Parteien versuchen, ihre Ziele in der Politik durchzusetzen. Dazu stellen sie sich zur Wahl. Wenn viele Menschen sie wählen, bekommen sie viel Macht.

Parteien sind wichtig für die Demokratie. Warum?
So muss nicht jeder Bürger einzeln seine Wünsche und Meinungen vertreten. Er oder sie wählt eine Partei, die zu ihm oder ihr passt. Die Partei vertritt dann die Ansichten ihrer Wähler in der Politik.

 
Aufgabe und Funktion von Parteien in der Demokratie
 
Definition
Parteien sind Organisationen von politisch gleichgesinnten Bürgern mit einem zu den wesentlichen Politikfeldern aussagekräftigen Programm, einer Satzung und politischem Durchsetzungswillen. Sie vermitteln zwischen Staat und Gesellschaft.
Aufgaben, Organisation und Finanzierung von Parteien sowie das Verbot verfassungswidriger Parteien sind im Parteiengesetz (PartG) geregelt.
Nach Artikel 2 des PartG sind Parteien “Vereinigungen von Bürgern, die dauernd oder für längere Zeit für den Bereich des Bundes oder eines Landes auf die politische Willensbildung Einfluss nehmen und an der Vertretung des Volkes im Bundestag oder einem Landtag mitwirken wollen.”
Der Parteienstatus – einige Besonderheiten
Eine Partei unterscheidet sich von anderen Vereinigungen dadurch, dass sie an Parlamentswahlen teilzunehmen beabsichtigt. Im Gründungsstadium einer Partei ist aber nicht immer ersichtlich, ob ernsthaft beabsichtigt wird, an einer Parlamentswahl zu partizipieren. Um einen Missbrauch des Parteienstatus auszuschließen, verlangt daher das Parteiengesetz eine Reihe von formalen Vorraussetzungen: Die Partei muss durch ihre Organisation, der Mitgliederanzahl und ihr öffentliches Auftreten ihre ernsthaften Absichten gewährleisten. Nimmt eine Partei nicht innerhalb von 6 Jahren an mindestens einer Bundes- oder Landtagswahl teil, wird sie aus dem Parteienregister gestrichen.
Aufgaben und Funktionen
Die Hauptfunktion der Parteien liegt darin, die Gesellschaft mit der Politik zu verknüpfen, dies geschieht auf mehreren Ebenen und mit unterschiedlichen Mitteln, die im Parteiengesetz dargelegt (Art. 1 II PartG) sind:
- Einflussnahme auf die öffentliche Meinung
- Anregung und Vertiefung der politischen Bildung
- Förderung der Teilnahme der Bürger am politischen Leben 
- Heranbildung befähigter Bürger zur Übernahme öffentlicher Verantwortung 
- Aufstellung von Kandidaten für Wahlen in Bund, Länder und Gemeinden 
- Einflussnahme auf die politische Entwicklung in Parlament und Regierung 
- Einführung ihrer politischen Ziele in den staatlichen Willensbildungsprozess
In der Politikwissenschaft unterscheidet man zwischen folgenden Funktionen, die teilweise über die normativen Vorgaben im Parteiengesetz hinausgehen: 
1. Parteien artikulieren die Interessen der Bevölkerung gegenüber dem politischen System. (Scharnier- bzw. Verbindungsfunktion)
2. Sie vermitteln zwischen den verschiedenen gesellschaftlichen Interessen und formen so einen gemeinsamen Willen eines Teils der BürgerInnen. (Aggregationsfunktion) 
3. Trotz der Bündelung von Interessen zu einem gemeinsamen parteipolitischen Willen versuchen die Parteien zu einem gewissen Maße auch differierende Ansichten zu integrieren. Sie unterschieden sich mit diesem Vorgehen von politischen Interessengruppen, die stärker Einzelinteressen betonen.
4. Durch die Möglichkeit der Parteienmitarbeit und durch Öffentlichkeitsarbeit binden die Parteien die Gesellschaft in das politische System ein. (Sozialisierungsfunktion) 
5. Sie regen BürgerInnen zur aktiven politischen Mitarbeit und zur Wahlbeteiligung an. (Mobilisierungsfunktion) 
6. Die Parteinen dienen aber nicht nur der Mobilisierung sonder übernehmen politische Verantwortung und beteiligen sich am politischen Willensbildungsprozess. Sie tragen gesellschaftliche Interessen in die Politik, verantworten die dort getroffenen Entscheidungen mit, rechtfertigen und vermitteln sie. (Legitimierung des politischen Systems)
7. Schließlich stellen Parteien politisches Personal auf allen Ebenen des politischen Systems bereit. (Rekrutierungsfunktion) 
8. Neben dieser gesellschaftlichen Verantwortung darf aber nicht vergessen werden, dass die Parteien ihren Zielvorstellungen gemäße Eigeninteressen verfolgen.
 
 
Ist die 5% Sperrklausel noch zeitgemäß?
Entwicklung der Parteimitglieder!
Parteienvielfalt in Deutschland - Gut für die Demokratie?
 
 
________________________________________________________
 
 

_________________________________________________________

 

 

 

 

Nachfolgend Informationen zum berufsorientierten Oberstufenpraktikum vom 09.07.2014 - 24.07.2014 für die E2-Phase.

 

Bitte lesen Sie sich die Gliederung des Praktikumsberichts aufmerksam durch! Die Gewichtung der Einzelkapitel finden Sie am Ende des jeweiligen Punktes.

 

Bitte beachten Sie, dass der Punkt 1 (Begründung für die Wahl der Praktikumplatzes und Ihre Erwartungen an das Praktikum bis Dienstag 08.07.2014 in schriftlicher Form abgegeben werden (Eine Nichtabgabe wird mit 0 Punkten für diesen Gliederungspunkt bewertet).

 

Viel Erfolg

 

 

Praktikumsbericht E2 2014
Gliederung, Gewichtung, Formale Aspekte
Gliederung-Bericht_2014_E-Phase.doc
Microsoft Word-Dokument [50.0 KB]

 

 

In einer Gemeinschaft, in der viele Menschen zusammenleben, müssen alle aufeinander Rücksicht nehmen. Das Zusammenleben bedarf einer vereinbarten Ordnung, getragen von gegenseitiger Achtung und dem Respekt vor Rechten des anderen. 
Eine Schulordnung soll einen klaren Rahmen für einen geordneten Schulbetrieb im Sinne aller schaffen. Sie richtet sich an Lehrende, Lernende und Besucher zugleich und legt Rechte und Pflichten fest.

 

Nachfolgend wird die erarbeitete Schulordnung (konzeptionelle Darstellung) und die aktuelle Schulardnung der CSS als PDF dargestellt.

 

 

 

 

Schulordnung (E-Phase)
schulordnung.pdf
PDF-Dokument [1.6 MB]
Schulordnung (CSS)
Schulordnung_css.pdf
PDF-Dokument [33.3 KB]

 

 

 

Die Sozialstruktur Deutschlands lässt sich in ihrer Komplexität im Unterricht nicht nachbilden. Mit der unterrichtlichen Behandlung von Themen, die die Rolle des Individuums in der Gesellschaft analysieren, zeigt der Unterricht, wie individuelle und subjektive Erfahrungen von Schülerinnen und Schülern als Voraussetzung

und Ergebnis gesellschaftlicher Prozesse interpretiert werden können. Sie werden gleichermaßen zum Subjekt und Objekt des Unterrichts. (HKM 2013)

 

 

 

 

Weitere Infos / Diskussion unter

 

http://www.zdf.de/Frontal-21/Verbot-von-Hanf-31470554.html

 

 

 

Diskussion 27.3.2014
PoWi Grundlage DIS.pdf
PDF-Dokument [389.2 KB]

E2 / 2. Halbjahr 2014

 

Schülerinnen und Schüler verfügen zum Thema Ökologie in der Regel über ein umfangreiches, aber unstrukturiertes Vorwissen. Daran anknüpfend soll der Unterricht einzelne Bereiche genauer untersuchen und gegenüber einem eher unspezifischen Bedrohungsgefühl durch eine gefährdete Umwelt sowohl die tatsächlich stattgefundenen Veränderungen und Entwicklungen als auch konkrete Umweltprobleme nachzeichnen.

Der Themenbereich Wirtschaftswachstum und Ökologie beschäftigt sich mit marktorientierten Lösungsansätzen und dem Spannungsverhältnis von Ökonomie und Ökologie.

Im Themenbereich Umweltpolitik soll der Unterricht die Wirkung politischer Entscheidungsprozesse und öffentlicher Meinung sowie die Mobilisierung von Veränderungspotenzialen als Antwort auf als gefährlich eingeschätzte Entwicklungen thematisieren.

Hier kann den Jugendlichen klar werden, dass gesellschaftliche

und wirtschaftliche Entwicklungen veränderbar und dem politischen Handeln zugänglich sind und dass politisches Engagement sich lohnt.

 

(HKM 2010, Politik/Wirtschaft)

 

 

 

Arbeitswelt
Welche Arbeit überhaupt.pptx
Microsoft Power Point-Präsentation [81.1 KB]
Studienergebnisse Betreuung / Familienpolitik
betreuung studie.pdf
PDF-Dokument [86.1 KB]

Grundlage für Donnerstag 10.10.2013

Familienpolitik
Familienpolitik und Wandel.pdf
PDF-Dokument [139.0 KB]
Familie im Wandel der Zeit
Der Wandel von der vorindustriellen zur [...]
PDF-Dokument [132.7 KB]

 

 

 

 

 

 

 

Staatliche Familienleistungen / UB 10.10.2013
PoWi 10-10-13 Donnerstag komplett.pps
Microsoft Power Point-Präsentation [3.7 MB]
Politische Ebenen und Akteure
Ebenen und AkteurePDF.pdf
PDF-Dokument [654.8 KB]
Diskussionsleitfaden
Diskussionsleitfaden.pdf
PDF-Dokument [311.6 KB]
Konfliktmanagement (Beispiel)
Billige Kleidung.pdf
PDF-Dokument [214.2 KB]
Demografischer Wandel
demografischer wandel.pps
Microsoft Power Point-Präsentation [1'013.5 KB]
Wahl und Wandel
Wandel in Deutschland.pptx
Microsoft Power Point-Präsentation [287.2 KB]
Wahl 2013 Nachbereitung
powi Wahl Nachbereitung.pps
Microsoft Power Point-Präsentation [2.6 MB]
Wahl 2013
powi e11.pps
Microsoft Power Point-Präsentation [954.5 KB]
Demografie und Familie (Impulspapier)
demografie und familie.pdf
PDF-Dokument [192.1 KB]

 

__________________________________________________________

 

 

E-Phase Praktikum 2014 Formular
Selbstsucherformular 2014 als PDF.pdf
PDF-Dokument [68.7 KB]

Aktuelles

 

 

Es gibt nur eins,

was auf die Dauer

teurer ist als Bildung,

... keine Bildung.

 

John F. Kennedy

 

 

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Ruediger Froelich

Erstellt mit 1&1 IONOS MyWebsite Privat.